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und hier zum Pressetext: Pressetext Karl-Heinz Dünnbier

Was die Presse so schreibt


Stuttgarter Zeitung

Der 18. „Auf gut Schwäbisch“-Stammtisch im Zeppelinstüble war ein Abend der Überraschungen. Dafür sorgte der Kabarettist und Zauberer Peter Leonhard

Das Seil verwandelt sich in ein Spätzle

…Auf dem Abend im Zeppelinstüble liegt noch aus einem anderen Grund ein besonderer Zauber. Das hat mit dem Künstler zu tun, der die Stammtischrunde am Donnerstag beehrt: Peter Leonhard alias Karl-Heinz Dünnbier. Vor wenigen Wochen ist er in Rottenburg mit dem renommierten Sebastian-Blau-Preis für Kabarettisten ausgezeichnet worden. Außer Musik macht der Tübinger Kleinkünstler eigentlich alles: Jonglieren (mit einem Kehrwoche-Besen), als Bauchredner auftreten und eben zaubern – mit schwäbischer Note. Dank seiner Zauberkunst verwandelt sich ein Seil in ein Spätzle, und aus David Copperfield wird „David Rülpsgärtle“.

Leonhard unterhält die Stammtischgäste prächtig – allein und im Zwiegespräch mit einer alten Dame, die sich selbst als „Feger“ bezeichnet, um dann einen Flirt mit einem Stammtischgast zu beginnen. In Wahrheit sind es Leonhards Worte, die er seiner Bauchrednerpuppe Käthe in den Mund legt. Die Kunstfigur Karl-Heinz Dünnbier könnte auch Karl-Heinz Kurzweil heißen. So schnell wechseln die Szenen. In einem Augenblick spricht er „Oxford-Schwäbisch“, im anderen lässt er im Gespräch mit Moderator Tom Hörner Lebensweisheiten fallen, die ohne Weiteres das Potenzial zum „Spruch des Tages“ haben – etwa den Satz eines alten Bäuerle zum Thema Scheidung: „In unserer Zeit hot mr Sacha, die kaputtganga send, no repariert.“ Dafür gibt’s viel Applaus und lobende Einträge im Gästebuch wie den von Carla und Erik Kastner: „Mit wared ganz verzaubert.“


Schwäbisches Tagblatt (PHILIPP KOEBNIK)

Spätzle-Sex  – Zaubertricks des „Hausmeisters Dünnbier“

Im schwarzen Anzug, mit zerzaustem Haar und einem Besen in der Hand, rauscht er auf die Bühne. Karl Heinz Dünnbier nennter sich. Vom Varieté in Stuttgart. Als Hausmeister habe er
dort angefangen, auch wenn man den ja heute als Facilitymanager bezeichne. „Bald wird man nicht mehr Straßenkehrer sagen, sondern Trottoirgestalter.“ Das Varieté engagierte ihn,nachdem er gezeigt hatte,dass er nicht nur kehren kann –und schwupps, schon balanciert Dünnbier den Besen auf seinem Kinn, als Beweis für sein artistisches Talent. Hinter Karl Heinz Dünnbier verbirgt sich der Tübinger Künstler Peter Leonhard. In der Reihe„Kultur im Adler Poltringen“ präsentierte er am Samstag seine Mischung aus Mundart-Varieté, Comedy und Magie.
Auch ältere Schwaben können von dem Mundart-Künstler noch etwas lernen. Zum Beispiel, dass das kürzeste Liebesgedicht der Welt ein schwäbisches ist. Es gehe so: „Geh dicht“ –was so viel bedeutet wie „Komm her“. Auch mit Zaubertricks verblüffte Dünnbier das Publikum. So stellte er „das Paarungsverhalten von Spätzle“ anhand zweier Seile dar, die sich auf wundersame Weise zu vereinen und wieder voneinander zu lösen schienen. Und schließlich durfte auch eine Bauchredner Nummer nicht fehlen.


(Backnanger Kreiszeitung –  Carmen Warstat)

Winter-Kultur-Tage im Schwäbischen Wald

ASPACH. Der Universalkünstler Peter Leonhard… kitzelte die schwäbische Seele, bis auch der Letzte lachen musste.
Peter Leonhard in der Rolle des Karl-Heinz Dünnbier, seines Zeichens Varieté-Hausmeister, sah aus wie ein zerstreuter Professor und düste auch so durch das Publikum. „Wir machen Mitmachtheater, und dein Text heißt ‚Ja‘.“…

Die Schwaben-Klischees und die Wahrheit dahinter

Da wurde gezaubert und jongliert, mit dem Bauch geredet und der Schwabe auf die Schippe genommen von einem, der, in Trochtelfingen auf der Schwäbischen Alb geboren und heute in Tübingen lebend, sich selbst waschecht nennen darf.

Der Entertainer und Comedian holte sämtliche Schwaben-Klischees aus der Kiste: Spätzle und Kehrwoche etwa, von ersteren die Molekularstruktur analysierend und letztere differenzierend nach innerer und äußerer Spielart. Die äußere Kehrwoche nämlich ist charakterisiert durch das, was die Schwäbin am Samstagmorgen zur Nachbarin sagt, die innere aber durch das, was sie denkt. Peter Leonhard fand hier: „Wenn die Betroffenheit groß ist, sind die Lacher gering“, schon hatte er das Eis wieder einmal gebrochen. Und dann Oma Käthe, eine große drollige Puppe, die durch Leonhards Bauch redete und so einen Witz nach dem anderen erzählte, nicht jeder war jugendfrei, mancher makaber, aber alle gefielen sie dem Publikum. Leonhard, eine echte Stimmungskanone, kam nicht mit nur einer Zugabe davon, die zweite improvisierte er und erntete begeisterten Applaus.


Die Presse über den Preisträger beim Sebastian Blau Preis.

Der Schwarzwälder-Bote:

Man spürte bei allen Preisträgern, dass sie in ihrem Element sind, wenn es um Mundartkabarett geht. Auch der zweite Preisträger, der Tübinger Kabarettist Peter Leonhard, bot intelligentes und witziges Mundartkabarett. Er überzeugte als Bauchredner, Zauberer und Wortakrobat und zeigte in seiner Nummer vielseitige Talente – dafür erhielt er 1500 Euro Preisgeld. Peter Leonhard zeigte ein kabarettistisches Sittengemälde der schwäbischen Kehrwoche und machte dem Publikum weis, dass auch in Japan Kehrwoche gehalten wird – mit Stäbchen dirigierte er seinen Kehrbesen und gab noch einige Tai-Chi-Darbietungen mit dem Besen.

Der SWR zeigte, sprach und schrieb darüber folgendes

Wechselnde Rollen

Platz 2 ging an den Tübinger Mundartkünstler, Zauberer und Bauchredner Peter Leonhard. Der König der „Varieteekehrwoche“ bewegte sich wortgewandt auf der Bühne. Leonhard wechselte seine Rollen als schwäbischer Kabarettist, Zauberer und Bauchredner.

Die Südwest-Presse schreibt wie folgt darüber:

Kehrwoche auf Japanisch
Als „Karl-Heinz Dünnbier“ trat der Tübinger Peter Leonhard auf: er gab den Zauberer, den Bauchredner und vor allem den gähntechnikfreien Schwaben. Die Kehrwoche nach außen („Guten Tag, schöne Frisur“), nach innen („du blede Bix“) und auf Japanisch: Leonhard jonglierte den Besen mit Stäbchen und setzte ihn als Samuraischwert und Propeller ein. Leonhards Auftritt eignete sich auch für Nicht-Schwaben: „Ich hoffe, Ihr seid katholisch. Dann müsst ihr mich nicht verstehen, nur an mich glauben.“ Damit sicherte er sich den zweiten Platz beim Wettbewerb.

Die Presseabteilung von Mund-Art.de schreibt dazu:

Zweiter Preisträger ist der Tübinger Peter Leonhard (Karl-Heinz Dünnbier), der als schwäbischer Bauchredner, Zauberer und Wortakrobat in seiner Nummer vielseitige Talente zeigte.


Hier finden Sie in PDF Auszüge aus Pressemitteilungen und Presseberichten von Karl-Heinz Dünnbier.

Kabarettist und Zauberer Albstatdt-Margertshausen

Spätzle-Sex und HausmeisterDünnbier

Auftritt Zauberer Albstadt Presse

Zauberer mit Presseartikel in der Stuttgarter Zeitung

schwäbischer Kabarettist – Zauberer-Bauchredner-Winterkulturtage (Backnanger Kreiszeitung)